Philomena & Maxi stellen das Hexenwasser in Söll vor

Philomena und Maxi sind schon ganz aufgeregt: Heute dürfen sie endlich wieder zu ihrer Lieblingsattraktion – zum Hexenwasser in Söll. Dort stehen die kleinen und großen Wunder der Natur im Mittelpunkt, und man kann sein Hexenwissen bestens auffrischen und später dann weitergeben.

Ihr glaubt nicht an Hexerei? Das wird sich sicher bald ändern…

Was ist das Hexenwasser eigentlich?

Wie der Name schon sagt, dreht sich beim Hexenwasser vieles um das Element Wasser.

  • Oberhalb von Söll, am Nordhang des Aussichtsberges Hohe Salve, befindet sich der große Erlebnispark, der nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt.
  • Es gibt über 60 aufregende Stationen, die euch, liebe Kinder, aber auch eure Eltern, zum Staunen und Entdecken einladen.
  • Bei vielen Attraktionen ist jemand vom Hexenwasser Team anzutreffen, der euch betreut und euch die schönsten Plätze, Wege und kleinen Wunder zeigt – und das jeden Tag, bei Regen wie bei Sonnenschein.

Vom „Blauen Wunder“ bis zum „Rabennest“

Maxi liebt vor allem „Blaues Wunder“ – dabei handelt es sich um eine Indoor-Anlage, in der Wasser im Mittelpunkt steht und sowohl an Sonnen- als auch an Regentagen äußerst gefragt ist.

  • Ob Wasserorgel,
  • Drehzylinder
  • Klangschalen oder
  • Wasserstrudel

– es gibt so viel zum Ausprobieren und Erkunden, dass einem niemals langweilig wird.

 

Philomena ist vom Bienenhaus besonders beeindruckt und hat immer großen Spaß dabei, die Bienenkönigin zu suchen. Ein Mitarbeiter vom Hexenwasser erklärt bei dieser Station, wie die Arbeit eines Imkers aussieht und zeigt dabei dessen Werkzeuge.

Philomena versteht gar nicht, wieso manche Leute Angst vor Bienen haben.

Sie weiß, wie nützlich diese Tiere sind und dass man sie unbedingt schützen muss. Um dem Leben einer Biene noch besser nachzuspüren, kann man im Dunkelgang in einem „für Menschen nachgebauten“ Bienenstock einsteigen und in der Stockdunkelheit eine andere Art von „Sehen“ kennen lernen. So wie bei den Bienen stehen auf einmal die anderen Sinne, wie etwa Hören, Riechen, Schmecken und Tasten im Vordergrund.

Eine neue Attraktion, die auch Philomena und Maxi erst einmal besucht haben, ist die „Kuh-Station“:

  • Anhand einer bewegten Holzkuh wird Eltern und Kindern demonstriert, mit welcher Körperhaltung auf der Weide welche Signale ausgesendet werden.
  • So lernt ihr die Stimmung von Kühen besser einzuschätzen.
  • Ihr wisst dann, wann man bei einer Wanderung unbesorgt bei den Tieren vorbeimarschieren kann, und wann man doch besser einen größeren Bogen um sie machen sollte.

Philomena schwärmt von der Simonalm. Das 400 Jahre alte Bauernhaus sieht noch genauso aus wie früher und gibt euch einen kleinen Einblick in die Welt von damals.

Hier kann man…

  • Kuhmilch und Käse verkosten
  • seinen eigenen „Kuhfladen“ backen
  • zusehen, wie Butter gemacht wird
  • lernen, wie man am besten ein Huhn im Arm hält

Maxi gibt Philomena Recht – die „Simonalm“ ist schon toll, aber ganz wichtig ist auch immer der Besuch im „Rabennest“. Genauso wie der Ruf der Hexen ist auch der Ruf der Raben nicht immer gut. Man denke an die „Rabeneltern“.

Maxi weiß jedoch mittlerweile, dass Raben sogar ganz tolle Eltern sind, die sich vorbildlich um ihre Jungen kümmern.

Genauso wie er weiß, dass die meisten Hexen gar nicht böse sind und dass man mit ihnen ganz viel Spaß haben kann – vor allem im Hexenwasser in Söll.

 

Wir wünschen viel Spaß beim 

Ihr Hotel Kaiser Team

 

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Bildnachweiß: (c) Hexenwasser Söll